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Konzept

Instrumente zur Berufsvorbereitung für unsere Schüler

 

Klasse 2 – 4
Konzept 1
  • Besuch der Blumberger Mühle
  • Kennenlernen eines Bauernhofes in Drense
  • Wir besuchen die Feuerwehr
  • Wir fahren in den Tierpark nach Angermünde und Eberswalde
  • Wir lernen die Teile des Computers kennen und können einfache Aufgaben lösen

 

Klasse 5 – 6
Konzept 2
  • Wir besuchen die Feuerwehr und informieren uns über deren Aufgaben
  • Wir lernen Berufsbilder im Deutschunterricht kennen
  • Beim DRK erfahren wir viel Wissenswertes über den Rettungssanitäter
  • In der Wildnisschule Teerofenbrücke besuchen wir den Förster
  • Am Computer machen wir uns fit in der Textverarbeitung, im Internet und können unsere Dokumente ablegen.
  • Wir gehen in die Bibliothek und lernen die Aufgaben der Bibliothekarin kennen

 

Klasse 7 – 8
Konzept 3
  • Wir stellen die Berufe unserer Eltern vor.
  • Bei der Veranstaltung „ Komm auf Tour“ lernen wir unsere Stärken kennen.
  • Wir lernen den Uckermärkischen Berufsbildungsverein Schwedt mit den angebotenen Berufsfeldern kennen.
  • Wir probieren uns in den Berufsfeldern aus, um zu erkennen, wo unsere Fähigkeiten und Fertigkeiten liegen.
  • Wir bereiten uns auf das Schülerbetriebspraktikum vor, in dem wir dafür die Möglichkeiten in unserer Stadt erforschen und die Erfahrungen der Schüler der 9. Und 10. Klassen berücksichtigen.
  • Wir trainieren das persönliche Vorstellen.
  • Wir schreiben Bewerbungen und unseren Lebenslauf.
  • Am Computer nutzen wir unsere Kenntnisse bei der Textverarbeitung zum Erstellen von Dokumenten. Wir lernen Power Point kennen. Vorhandene Lernsoftware nutzen wir zur Ergänzung des Unterrichts. Das Internet hilft uns beim Recherchieren.

 

Klasse 9 – 10
Konzept 4
1. Schülerbetriebspraktikum:
  • Ab der 9. Klasse führen die Schüler/Innen ein Praktikum in verschiedenen Betrieben und Einrichtungen ihres Heimatortes durch.
  • Die Praktikumsstelle suchen sich die Schüler/Innen eigenständig.
  • Die Eltern werden zur letzten Elternversammlung in der 8. Klasse und wiederholt auf einer speziellen Versammlung im 9.und 10. Schuljahr über das Praktikum gemeinsam mit ihren Kindern informiert.
  • Je nach Klassenstufe erfahren die Schüler und Eltern Wichtiges über den organisatorischen Ablauf des Praktikumstages und zur Einordnung des Praktikums in den Unterricht.

 

Einordnung:

  • Fachbereich WAT – Praktikum
    - technisches Zeichnen
  • Fachbereich  WAT/ Technik & Hauswirtschaft

 

Organisation:

Im halbjährlichen Wechsel (Praktikum außerhalb/ WAT innerhalb der Schule).

 

Betreuung:

Der Schüler/Innen im Praktikum erfolgt über den jeweiligen Klassenleiter bzw. WAT-Lehrer.

 

präzise Erstellung der Praktikumsmappe:

  • Reihenfolge und Inhaltsangabe obliegt in Absprache mit dem Klassenleiter dem jeweiligen Lehrer für WAT, auch Unterstützung durch die Eltern ist erwünscht
  • der jeweilige Praktikumsbetrieb gibt je nach Möglichkeit Hilfe
  • Praktikumsmappen werden im Deutschunterricht präsentiert

 

Bewertung

Seit dem Schuljahr 2005/06 erhalten die Schüler genaue Informationen, über die notwendige Führung und Präsentation einer Praktikumsmappe, die Zensierung des Praktikums und der Praktikumsmappe nach fest gelegten und den Schülern bekannten Kriterien.

 

Jeder Schüler, der regelmäßig und mit guter Lernbereitschaft am Praktikum teilnimmt, erhält am Ende des Praktikums ein Zertifikat über die Teilnahme.

 

Dieses Zertifikat wird im Lebensordner abgeheftet.

 

2. Information über Berufsbilder:

Schüler informieren sich über verschiedene Berufsbilder, in dem sie die Sam (Schwedter Ausbildungsmesse) besuchen.

 

Auf dem Besuch dieser Messe werden die Schüler/Innen entsprechend ihren Neigungen vorbereitet. (Projekt „Sam“)

 

In Zusammenarbeit mit dem Arbeitsamt besuchen die Schüler/innen das BIZ-Mobil (mobiles Berufsinformationszentrum).

 

Schüler/innen nehmen am sogenannten „Girls Day“ (Zukunftstag) teil. Sie lernen die Berufsangebote kennen und erhalten Infos über das Berufsvorbereitungsjahr im UBV (Projekttage vor Ort) und im ABW (Angermünde).

 

Bewerbungstraining im UBV oder durch andere Anbieter (DAK, AOK).

 

Im Unterricht lernen die Schüler, Bewerbungen zu schreiben und wir trainieren mit ihnen, sich bei Vorstellungsgesprächen zu präsentieren.

 

Am Computer können wir mit Word und Power Point sicher umgehen. Wir nutzen ihn auch beim Technischen Zeichnen und der Fotobearbeitung.

 

Online – Lernprogramme helfen uns bei der Festigung unseres Wissens. Im Internet sind wir sicher unterwegs.